Das Museum für angewandte Kunst (MAK) zeigt ab 9. Juni legendären Schmuck von Van Cleef & Arpels und stellt ihn Prunkstücken aus der eigenen Sammlung gegenüber.
Es war eine Sensation, als der Pariser Juwelier Pierre Arpels für Farah Diba eine Krone mit mehr als 1400 Diamanten, Dutzenden Smaragden, Rubinen & Perlen entwarf, mit der sie 1967 als Gattin Schah Reza Pahlavis zur Kaiserin des Iran gekrönt wurde. Das Haus Van Cleef & Arpels an der Pariser Place Vendôme, das heuer seinen „120er“ feiert, stieg auf zur Weltfirma mit über 200 Filialen.
Dieses Jubiläum wird im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) mit der Schau „Glanzstücke“ gefeiert. MAK-Chefin Lilli Hollein präsentierte nun mit der Pariser Kuratorin Alexandrine Maviel-Sonet vorab das Projekt.
In den Themenbereichen „Wanderlust“, „Rhythmisches Design“, „On Stage“, „Architektur“, „Natur & Kosmos“ treffen Schmuckkreationen auf Design-Kostbarkeiten der MAK-Sammlung der Wiener Werkstätte und des Art déco: Van Cleefs legendäre „Ikonen der Schönheit“ wie die Clips „Silhouette“, „Alhambra“, „Chrysantheme“, „Spirit of Beauty“, Halsbänder und Armreifen neben Klimt, Kolo Moser, japanischer und ägyptischer Kunst, Teppichen, technischen Geräten! Eine Entdeckungsreise, die die Fantasie des Betrachters beflügeln soll. Eröffnung der Schau ist am 9. Juni.
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