Das Aufnahmestudio von Rio Ferdinand wurde kurzerhand zum Bunker umfunktioniert. Nach den Angriffen der USA und Israels führt der Iran weiter Vergeltungsschläge in der Golfregion durch – auch Dubai ist betroffen. Dort lebt seit 2025 auch Ferdinand mit seiner Familie. Nun hat der ehemalige Profifußballer über seine bisherigen Eindrücke gesprochen.
„Es ist beängstigend, wenn man Raketen, Flugzeuge und Kampfjets – ich weiß nicht genau, was es ist - über sich hört, und dann diese lauten Explosionen. Es war eine sehr gruselige Nacht“, berichtet Ferdinand in der aktuellen Folge seiner Fußball-Show „Rio Ferdinand Presents“.
Seit 2025 lebt er mit seiner Frau Kate, den beiden gemeinsamen Kindern und seiner Tochter aus einer früheren Beziehung in Dubai. Der Krieg im Nahen Osten hat auch ihre neue Heimat erreicht – Dubai steht unter Raketenbeschuss. Ferdinand und seine Familie haben deshalb das Aufnahmestudio in einen Bunker umfunktioniert.
Muss es den Kindern erklären
„Uns wurde in der ersten Nacht der ganzen Geräusche geraten, in den Keller zu gehen. Dort haben wir mit Bettdecken geschlafen. Es geht darum, deinen Kindern zu erklären, was passiert, und ihnen zu helfen, durch diesen Moment zu navigieren. Man möchte ruhig bleiben und alle so ruhig wie möglich halten“, schildert der ehemalige Spieler von Manchester United die Situation.
Ehefrau Kate meldete sich bereits am Sonntag auf Instagram zu Wort und betonte dabei: „Uns geht es gut. Die Regierung macht einen großartigen Job, um das zu gewährleisten. Trotz meiner Nervosität fühle ich mich in sehr sicheren Händen. Gestern war es sehr beängstigend. Obwohl Cree und Shae es geliebt haben, weil sie es kaum glauben konnten, dass wir alle eine Übernachtung im Keller machen. Diese ganze Erfahrung ist sehr augenöffnend.“
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