Zoo gibt ein Update
Findet verstoßener Makake endlich echte Freunde?
Die Geschichte des kleinen Makaken „Punch-Kun“ berührt Millionen Menschen in den sozialen Medien. Nachdem der kleine Affe von seiner Mutter verlassen worden war, konnte er lange keinen Anschluss in der Affengruppe finden. Nur ein Plüschtier wurde zu seinem treuen Begleiter. Hat es „Punch-Kun“ nun endlich geschafft, Anschluss zu finden?
Im Juli 2025 kam der Makake „Punch-Kun“ zur Welt. Er hatte keinen einfachen Start ins Leben und wurde von Zoomitarbeitern aufgezogen, da er von seiner leiblichen Mutter nicht angenommen wurde. Als er schließlich in die Gruppe anderer Makaken eingeführt wurde, tat er sich zunächst schwer. Statt ihn in ihre Gemeinschaft zu integrieren, verstießen die Affen den Kleinen, sie mobbten und schlugen ihn.
Plüsch-Orang-Utan wird sein einziger Freund
Clips, in denen der Makake seinen Plüsch-Affen durch das Zoo-Gehege trägt, gingen auf Social Media viral. Das Stofftier wurde zu seinem einzigen Freund und ständigen Weggefährten. Der sieben Monate alte Affe wurde zur Internetsensation, und Besucher stürmten den Ichiwaka City Zoo in Japan. Aufgrund des Ansturmes errichtete die Zoodirektion sogar einen neuen Zaun, um die Affen vor Stress und Lärm der neugierigen Besucher zu schützen.
Zoopersonal atmet auf
Nach einer harten Eingewöhnungsphase und einigen Kämpfen zwischen „Punch-Kun“ und seinen Artgenossen gab der Zoo nun schließlich Entwarnung. Ein Tierpfleger schrieb auf dem Twitter-Kanal des Zoos: „Weil sich alle gut benehmen, herrscht eine ruhige Atmosphäre ohne Streitereien oder Ähnliches. „Punch“ wurde gegen 17 Uhr (Sonntag, Ortszeit) von zwei Affen sorgfältig gepflegt und fügt sich gut in die Gruppe ein.“
„Happy End“ für kleinen Affen
Auch eine Besucherin teilte ihre Eindrücke des kleinen Affen auf Instagram. In ihrem Post schrieb sie, dass sie nur zwei Stunden vom Zoo entfernt wohne und deshalb am Sonntag hinfuhr, um „Punch“ live zu sehen. In dem Video sieht man den Kleinen, wie er zunächst von seinen Artgenossen geschubst wird, dann jedoch kommen sie sich näher, die anderen Affen scheinen ihn in ihre Gruppe aufzunehmen.
Plüschtier immer noch sein treuer Begleiter
Obwohl der kleine „Punch“ immer mehr in die Gruppe eingebunden wird, hängt er noch sichtlich an den Zoomitarbeitern. Sobald sie das Gehege betreten, springt er an einem der Männer hoch, klammert sich an ihn und lässt ihn nicht mehr los. Auch von seinem Plüsch-Affen kann er bisher nicht ablassen – Er schleift ihn immer noch ständig mit. Doch die Pfleger sind zuversichtlich, „Punch-Kun“ könne bald ein normales Affenleben führen.









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