Zum 14. Februar boomt das Geschäft mit der Liebe: Weltweit werden über 50 Millionen Rosen verkauft. Auch bei den Österreichern ist die Tradition des Valentinstags mittlerweile angekommen. Krone.tv hat nachgefragt, was an diesem Tag geschenkt wird und wovon man besser die Finger lassen sollte …
Für die einen ist er ein fragwürdiger Pflichttermin, an dem Zuneigung allzu oft in vorhersehbarem Konsumritual mündet. Für die anderen ist es ein besonderer Anlass, der Liebe bewusst Raum zu geben und gemeinsame Zeit zu feiern – und dann oft mit Blumen.
Was man schenken sollte
„Man kann am Tag der Liebe eigentlich nichts falsch machen, solange man etwas schenkt“, sagt Ganet Babaeva, die Inhaberin von „Velvet Roses“, einem Geschäft im zweiten Wiener Gemeindebezirk, das sich auf Rosen spezialisiert hat. Der Klassiker seien rote Rosen, dennoch sind auch rosa Varianten gerade sehr gefragt. „Manchmal schenken Frauen auch Männern Rosen – dann meistens eine einzelne und oft auch eine blaue“, erzählt Babaeva.
Schenken junge Menschen noch Rosen?
Zum Valentinstag seien gelbe oder orangefarbene Varianten weniger gefragt. Auch bei weiß ist Vorsicht geboten: Sie erinnern vor allem ältere Generationen an Beerdigungen. Ob auch noch junge Menschen Rosen schenken? „Definitiv. Es gibt auch genügend junge Gentlemen“, sagt die Rosen-Expertin.
500 Rosen für die Ehefrau
Ein Valentinstags-Kunde, der ihr jedenfalls in Erinnerung bleiben wird, habe gleich 500 Rosen in einer Box bestellt. „Die mussten gleich von vier Personen getragen werden“, sagt Babaeva. Bei dem Schenkenden handelte es sich aber nicht um einen Frischverliebten, sondern um einen Mann, der seine Ehefrau beglückte.
Kurzentschlossene dürfen noch hoffen
Das perfekte Valentinstagsgeschenk erfordert Vorbereitung. „Viele Männer bestellen schon Monate vorher ihren Strauß“, sagt die Floristin. Kurzentschlossene können auch noch auf schöne Sträuße hoffen, aber: spezielle Anfertigungen seien dann keine mehr möglich.
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