Snowboard-Dauerbrenner Benjamin Karl hat seine bereits herausragende Karriere mit einer finalen Olympia-Medaille noch weiter veredelt! Nach seiner Goldfahrt in Livigno gab es am Sonntag kein Halten mehr.
„Ich hab’ das von Hermann Maier! Der Hermann hat sich einmal den Rennanzug vom Leib gerissen und oben am Start habe ich mir gedacht, das mache ich jetzt auch! Er ist ein riesiges Vorbild für mich“, jubelte Karl nach seinem zweiten Olympia-Triumph im Ziel. „Das ist die Krönung meiner Karriere!“
Der Olympiasieger weiter: „Es waren die ersten Spiele, wo ich im Finale war und meine Emotionen unter Kontrolle gehabt habe.“ Vor einem Jahr plagten den fünfmaligen Weltmeister noch große Motivationsprobleme. Unmittelbar vor seinen bereits fünften Winterspielen war der 40-jährige Goldmedaillengewinner von 2022, befeuert durch den ersten Weltcupsieg nach fast zweijähriger Pause, aber wieder obenauf. Und am Sonntag schlug er in Livigno einmal mehr eindrucksvoll zu!
Packendes Finale
Karl, der schon vor den Spielen über einen kompletten olympischen Medaillensatz verfügt hatte, rang im Finale den Südkoreaner Kim Sang-kyum um 0,19 Sekunden nieder, war zuvor noch zurückgelegen.
Nach Silber 2010, Bronze 2014 und Gold 2022 triumphierte der fünffache Weltmeister neuerlich im Zeichen der Fünf Ringe. Im Zielraum jubelte er anschließend oberkörperfrei – ein geniales Bild einer absoluten Legende!
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