In der Nacht auf Mittwoch ist es erneut zu einer Bankomatsprengung in einer Bankfiliale in Wien-Döbling gekommen. Die Verdächtigen flüchteten ohne Beute. Nach ersten Einschätzungen könnte es sich um eine neue Bande handeln, da erst Ende des vergangenen Jahres zahlreiche Tatverdächtige festgenommen worden waren.
Um 2.20 Uhr dürften Anrainer durch einen lauten Knall geweckt worden sein. Der Modus Operandi ist ähnlich wie bei den Fällen im Vorjahr: Die zwei unbekannten Tatverdächtigen sollen zunächst den Bankomat in die Luft gesprengt und dann mit einem Moped geflüchtet sein. Nach Angaben der Polizei führte die Fluchtroute in Richtung Spittelau.
Kein Geld erbeutet
Laut ersten Ermittlungen dürfte der Coup kein Erfolg gewesen sein, das Duo flüchtete ohne Geld. Der Tatort wurde daraufhin großräumig abgesperrt und von einer Sprengstoffeinheit untersucht. Die Ermittlungen in dem Fall dauern weiter an.
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