Beim ersten Vertical Weltcup Rennen der Saison in Courchevel (FRA) zeigte sich die ÖSV-Skibergsteiger schon in Topform. Überstrahlt wurden die starken Ergebnisse aber durch das gelungene Comeback von Daniel Ganahl, der erstmals nach seinem schweren Radunfall wieder im Weltcup an den Start ging.
Beim ersten Vertical Weltcup Rennen der Saison in Courchevel (FRA) meldet sich Sarah Dreier eindrucksvoll zurück auf dem Podest. Bei den Herren verpasst Paul Verbnjak das Stockerl um den berühmten Wimpernschlag. Der Montafoner Daniel Zugg verpasste die Top-30 knapp und kam als 31. ins Ziel.
Überstrahlt wurde das aber alles durch das gelungene Comeback von Daniel Ganahl. Eineinhalb Jahre nach seinem schweren Radunfall stand der Montafoner erstmals wieder bei einem Vertical Weltcup am Start und lieferte eine beeindruckende Vorstellung.
Ganahl ist zufrieden
Bei Halbzeit des Rennens lag Ganahl auf Platz 40. In der zweiten Hälfte büßte der 29-Jährige noch Plätze ein und erreichte schließlich als 45. das Ziel, wo ihn seine Verlobte bereits jubelnd erwartete. „Die letzten beiden Tage war ich schon sehr nervös, aber das hat sich vor dem Start gelegt und ich konnte gut in das Rennen starten“, freute sich Ganahl, „nun ist der erste Weltcup in den Büchern und ich bin sehr zufrieden, weiß aber auch, woran ich noch arbeiten muss. Aber ich kann wieder mithalten und damit bin ich einfach sehr glücklich.“
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