In der Nacht auf Montag ist in Österreich der tiefste Wert des bisherigen Winters gemessen worden: Frostige minus 29 Grad registrierten die Messgeräte der Station Liebenau-Gugu in 845 Metern Seehöhe in Oberösterreich. Mit der Kältewelle sollte es aber – vorerst – vorbei sein.
An zweiter Stelle folgte Schwarzau im Freiwald im Bezirk Gmünd in Niederösterreich mit minus 28,4 Grad auf 788 Metern. Auf Platz drei reihte sich der Auswertung von Geosphere zufolge Zell am See (Salzburg) mit minus 21,6 Grad ein. Vergleichsweise mild war es in Wien. Hier wurden in der Inneren Stadt minus 5,1 Grad gemessen – dies entsprach dem Platz 279 in der Auswertung.
Mit der extremen Kälte sollte es aber vorbei sein: Noch am Montag zieht eine Warmfront von Westen her über Österreich hinweg. In der Wochenmitte steigt die Temperatur in sonnigen Gebieten bereits auf bis zu zehn Grad. Besonders im Osten und im Donauraum bleibt es durch hartnäckigen Nebel aber noch kühler.
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