Die Abfahrt der Ski-Damen in Zauchensee geht heute auf verkürzter Strecke über die Bühne. Auch der ursprünglich bereits angepasste Plan fiel den Wetterbedingungen zum Opfer.
„Jetzt schneit es so lange nicht und dann haut’s auf einmal so viel runter.“ Der starke Schneefall war Freitag auch am Frühstückstisch in Altenmarkt-Zauchensee Thema. „Frau Holle“ verhinderte dann ein zweites Training für die Abfahrt heute (11.30). Geplant war ursprünglich, den Lauf vom „Hot Air“ – zu Deutsch „heiße Luft“ – zu starten, wie schon der erste Testlauf am Donnerstag. Was viele Damen bedauern, handelt es sich beim Sprung um eine der spektakulärsten Stellen der Strecke. „Das ist nicht alltäglich, das macht Zauchensee auch aus“, unterstreicht Conny Hütter.
Doch auch um den bereits angepassten Plan fielen die Gastgeber rund um Hausherr Michael Walchhofer um. Am frühen Vormittag wurde entschieden, die Abfahrt von der Gamskogelhütte, dem Super-G-Start, zu eröffnen. Die Laufzeit beträgt nun etwas mehr als eine Minute.
150 Freiwillige
Damit es trotz des erwarteten weiteren Neuschnees so faire Rennen wie möglich gibt, helfen heute 150 Freiwillige aus den Vereinen – von der Musik bis zu den Eisschützen – mit. Seit den frühen Morgenstunden waren die vor allem mit einer Aufgabe beschäftigt: Rutschen!
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