Ein angeblicher Penis-Trick hat in den vergangenen Tagen für Wirbel im Skisprung-Zirkus gesorgt. Norwegens Halvor Egner Granerud zeigt sich davon irritiert und schüttelt mit dem Kopf.
„Rune Velta (Anm. d. Red.: Cheftrainer) kam vor der Qualifikation in die Umkleidekabine und sagte: ‘Ihr müsst euch auf Fragen zu Penisinjektionen gefasst machen.‘ Ich muss zugeben, dass ich dachte, das sei ein Scherz“, schildert Granerud dem „Dagbladet“.
Für ihn seien die Berichte „völlig absurd“. „Als Rune Velta vor der Qualifikation darüber sprach, war ich sicher, dass er scherzt“, sagt der der zweifache Skisprung-Gesamtweltcupsieger sowie Vierschanzentournee-Triumphator von 2023.
Vermessung vor Saisonstart
Um den Spielraum zu minimieren, greift die FIS streng durch, vor Saisonstart wurde jeder Athlet mit einem 3D-Scanner vermessen. Die daraus gewonnen Werte bilden die Grundlage für die Anzuggröße. Der deutschen „Bild“-Zeitung zufolge soll es in der Vergangenheit jedoch schon Skispringer geben, die bei der Vermessung des Schrittmaßes ein wenig nachgeholfen haben. Mit einer Spritze für den Penis.
„Es gibt die Möglichkeit, mit der Injektion von Paraffin oder Hyaluronsäure eine temporäre, optische Verdickung des Penis zu erwirken“, erklärte Dr. med. Kamran Karim, leitender Oberarzt im Maria-Hilf-Krankenhaus in Krefeld. Davon hält Granerud jedoch offenbar nichts ...
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