Aus und vorbei: Nach einer enttäuschenden Qualifikation am Innsbrucker Bergisel bricht Skisprung-Olympiasieger Marius Lindvik die Vierschanzentournee vorzeitig ab!
Lediglich 111,5 Meter – große Enttäuschung bei Marius Lindvik! Nach seinem „Absturz“ in Innsbruck verpasste der Weltmeister die Qualifikation für den dritten Bewerb der Vierschanzentournee am Bergisel – und das um gerade einmal 0,6 Punkte.
Presse spricht von „Fiasko“
Norwegens Presse geht mit ihrem prominenten Springer hart ins Gericht, die Tageszeitung „Verdens Gang“ spricht sogar von einem „Fiasko“. Und auch Lindvik nimmt sich kein Blatt vor den Mund. „Es ist so schlecht, dass es peinlich ist. Ich habe auch keine Antwort darauf, warum das passiert ist. Es ist ärgerlich“, sagt der 27-Jährige im Gespräch mit dem „Dagbladet“.
Der Norweger, der vor neun Monaten bei der WM in Oslo in den Skandal um manipulierte Anzüge verwickelt war, zieht nun die Konsequenzen: Lindvik bricht die Tournee vorzeitig ab. Stattdessen legt er in Lillehammer zusätzliche Trainingseinheiten ein.
Hier der Stand in der Tournee:
Enttäuschende Tournee für Norweger
Aus der Sicht der Skandinavier verläuft die Tournee bisher enttäuschend. Kristoffer Eriksen Sundal liegt als bester Norweger nur auf Rang zwölf und hat bereits 83 Punkte Rückstand auf Leader Domen Prevc (SLO).
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