Hilfe im Krieg

Papst Leo schickt 100.000 Suppen in die Ukraine

Ausland
28.12.2025 12:51
Porträt von krone.at
Von krone.at

Es ist eine Geste, die an den Feiertagen besonders berührt: Papst Leo XIV. hat zu Weihnachten Lebensmittelhilfen in die Ukraine geschickt. Mit 100.000 Fertigsuppen will er Betroffenen im Kriegsgebiet seine Unterstützung zeigen.

Drei Lastwagen hätten zu Weihnachten 100.000 Hühner- und Gemüse-Fertigsuppen in die Nähe der Front gebracht, wo sie an Bedürftige verteilt werden sollten, sagte Kurienkardinal Konrad Krajewski laut Vatikanmedien vom Wochenende, wie Kathpress berichtete.

Suppen für besonders Betroffene
Mit der Geste wolle Leo XIV. seine Nähe zu den leidenden Menschen in der Ukraine zeigen, so der Sozialbeauftragte des Papstes, der schon häufig seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 Hilfslieferungen ins Land brachte. Die Nahrungsmittel seien in Gegenden gebracht worden, die häufig bombardiert würden und wo es an Strom, Wasser und Heizung mangle, erklärte der polnische Kardinal.

Leo XIV.: „Waffen müssen zum Schweigen gebracht werden“
Papst Leo habe bereits vor Weihnachten über das Almosenamt und Vatikanbotschaften (Nuntiaturen) Spenden in mehrere Länder geschickt, sagte Krajewski. Bei seinem feierlichen Segen „Urbi et Orbi“ am Christtag appellierte Leo XIV., das „Dröhnen der Waffen“ in der Ukraine solle zum Schweigen gebracht werden. Moskau und Kiew sollten mithilfe der internationalen Gemeinschaft direkte Friedensverhandlungen führen.

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