Die Schweizer Skirennläufer haben am Samstag im Riesentorlauf von Val d‘Isere einen Dreifachsieg eingefahren – Marco Odermatt stand dabei allerdings zur Abwechslung „nur“ auf dem dritten Rang. Nach einer nicht fehlerfreien Fahrt, zeigte sich der sonstige Dominator noch erleichtert, dass auch Stefan Brennsteiner Probleme mit dem zweiten Lauf hatte.
Am Ende wurde das Rennen noch zu einem echten Krimi. Leider ohne Happy End für ÖSV-Ass Brennsteiner, der im zweiten Lauf mit Problemen zu kämpfen hatte. „Der zweite Durchgang war katastrophal. Das Gefühl war gleich von Beginn an schlecht“, ärgerte sich der Österreich im ORF-Interview.
Odermatt zeigt sich erleichtert
So konnte er seine Halbzeitführung auch nicht ins Ziel bringen. Mehrere Fehler kosteten zu viel Zeit. Am Ende landete der Halbzeit-Führende auf dem fünften Rang. Profitieren konnten so die Schweizer, die angeführt von Loic Meillard einen Dreifachsieg feierten.
Besonders erleichtert über seinen dritten Rang zeigte sich überraschenderweise Dominator Odermatt. Auch er hatte mit Fehlern in beiden Läufen zu kämpfen. „Es wurde am Schluss wirklich schwierig. Brandy schenkt uns dann ein bisschen den Dreifachsieg her, aber wir nehmen ihn natürlich gerne“, analysierte er im ORF die Situation.
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