Wurde eine Patientin zu spät versorgt? Schwere Vorwürfe lassen in NÖ die Wogen hochgehen. Der Spitalsbetreiber sieht hingegen einen „optimalen Ablauf“, während eine verpflichtende behördliche Kontrolle, die die Notstromversorgung im Notfall testete, in vollem Gange war. Die „Krone“ bringt den ganzen Fall ans Licht.
Hartnäckig verstärkten sich die Gerüchte um eine ältere Schlaganfallpatientin, die am 21. Oktober wegen einer Blackout-Übung in der Uniklinik St. Pölten nicht behandelt hätte werden können, und deshalb in das Spital Amstetten geflogen werden musste. Um mehr als zwei Stunden verspätet hätten somit auch die notwendigen medizinischen Maßnahmen begonnen. „Das ist ja grob fahrlässig!“, gingen alarmierende Meldungen bei der „Krone“ ein. Denn gerade beim Schlaganfall zählt jede Sekunde!
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