Weil sie Schmerzen in der Brust hatte, suchte eine Mühlviertlerin (55) Hilfe in der Notaufnahme des Krankenhauses Rohrbach – und kam dort nicht mehr lebend heraus. Die Ärzte diagnostizierten einen Riss in der Hauptschlagader und ordneten sofort die Verlegung in eine Spezialklinik an. Doch die Frau wurde von allen Krankenhäusern abgewiesen.
Der dramatische Fall liegt erst kurze Zeit zurück: Am Dienstag, 14. Oktober, suchte die zweifache Mutter gegen 19 Uhr die Notfallambulanz im Krankenhaus Rohrbach auf, weil sie Schmerzen in der Brust spürte. Die anwesenden Ärzte ließen die Patientin prompt in den Computertomografen schieben. Nach der Untersuchung war um 21.10 Uhr klar: Die Hauptschlagader der Frau war eingerissen.
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