Die App habe Nutzer nicht darüber informiert, dass ihr Aufenthaltsort und die Identifikationsnummer ihrer Geräte an Dritte weitergegeben wurde, erklärte die US-Handelsbehörde FTC am Donnerstag. Nach dem Herunterladen der Anwendung hätten Handynutzer die Möglichkeit gehabt, einer Datenübertragung zuzustimmen oder sie abzulehnen.
Allerdings wurden bereits Daten übertragen, bevor die Nutzer eingewilligt hatten – und dem Technikportal "WinFuture" zufolge offenbar auch an Werbetreibende verkauft. Der App-Entwickler Goldenshores Technologies muss alle persönlichen Daten, die über die Taschenlampen-App gesammelt wurden, löschen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.