Die minimalistische "Australis"-Oberfläche soll einem Bericht des IT-Portals "WinFuture" zufolge ziemlich tiefgreifende Änderungen an Firefox mit sich bringen. Die machen es offenbar nötig, den Quellcode des Browsers an das neue Interface anzupassen, weshalb man derzeit noch keinen genauen Veröffentlichungstermin nennen könne.
Wie lang es noch dauert, bis der neue Look in der offiziellen Firefox-Version angekommen ist, lässt sich schwer abschätzen. Erste Ankündigungen zum neuen Interface gab es nämlich bereits 2011, seither wurde der Start von "Australis" allerdings mehrfach verschoben.
Auf seinem Blog gewährt Firefox-Entwickler Jared Wein einen ersten Einblick in das geplante neue Design, das beim ersten Betrachten ein wenig an das Interface von Googles Chrome-Browser erinnert. Der Google-Browser hatte den Trend zu Browsern mit minimalistischem Interface vor einigen Jahren ausgelöst. Sowohl Mozilla als auch Microsoft haben die Benutzeroberflächen ihrer Browser seither der schlanken Chrome-Variante angenähert.










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