Außen will Designchef Anders Warming die Markenvergangenheit aufgreifen. So ist der große hexagonale Kühlergrill des Mini Vision vom klassischen Mini inspiriert. Stoßfänger und Zusatzleuchten wurden in den Grill integriert. Die Scheinwerfer leuchten mit LEDs, der äußere Leuchtring gibt ein homogenes Licht und dient als Tagfahrlicht.
Er verwendet das innovative Leichtbaumaterial "Organoblech", ein aus verschiedenen Faserstoffen gepresstes, sowohl extrem formbares als auch stabiles Material. Die Musterung des "Organoblechs" ist vergleichbar mit der Beschaffenheit von Textilien. Die Karosserie ist strömungsoptimiert, im Heck dominieren die stark ausgeprägten Schultern.
Im Innenraum finden sich ein transparentes und offenes Cockpit, geschwungene Türen sowie eine frei über dem Boden schwebende Mittelkonsole. Stylische Lounge-Sitze vervollständigen das Ambiente. Ebenso auffällig: elastische Textil-Bänder an den Türinnenseiten, deren Anordnung an die Streifen des Union Jack erinnert und somit an die britische Herkunft der Marke. Sie dienen als flexible Halterungen, hinter denen griffbereit Zeitschrift, Handy oder Getränkeflasche verstaut werden können.
Die "Suppenschüssel" wird zur Lichtorgel
Der Fahrer kann jederzeit über den Fahrerlebnisschalter zwischen einem puristisch-fokussierten oder einem komplett vernetzten Modus wählen. Diese unterscheiden sich farblich durch ruhiges, klares Licht und dynamische, energiegeladene Nuancen. Ein Showobjekt ist der "Mini Disco"-Floor. Ein expressives Wechselspiel von Farben, Licht und Formen verwandelt den Fußraum. Ergänzend zum Wandel des Farb-Ambientes transformiert sich bei Betätigung des Fahrerlebnisschalters auch das für Mini typische zentrale runde Display: Je nach Auswahl erhält der Fahrer eine klassisch, analog-anmutende Ansicht oder eine eindrucksvolle 3D-Optik, bei der sämtliche Anzeigeelemente eine ungewohnte Tiefe erhalten.
Offensichtlich soll der Mini auch künftig seinen Spielzeugcharakter nicht verlieren.








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