Quer über die Fahrbahn soll das Seil gespannt gewesen sein, wie eine Falle. "Ich habe natürlich den Abschleppwagen gesehen", sagt der 50-Jährige, "aber das Seil nicht." Das bemerkte er erst, als es ihm quasi ein Bein stellte - und der technische Angestellte mit voller Wucht auf dem Asphalt landete. Altwirth: "Zum Glück war ich langsam unterwegs, sonst wäre die Sache weitaus schlimmer ausgegangen."
Damit haben die Probleme aber noch kein Ende. Die Abschleppfirma will offensichtlich nicht für den Schaden aufkommen - und tischt ständig neue Varianten des Unfalls auf. Das Opfer sieht's gelassen: "Sollen sich die Gerichte damit befassen." Er hofft nur, dass seine Maschine bald repariert ist, er will damit auf Europatour.
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