Saalbach wappnet sich für die Ski-WM von 4. bis 16. Februar – auch in Hinblick auf die öffentlichen Verkehrsmittel. Um den Tausenden Gästen eine angenehme Anreise zu den Rennen zu gewährleisten, stocken der Salzburger Verkehrsbund und die ÖBB ihr Angebot auf.
An Renntagen zählen die Eintrittskarten außerdem ab sechs Stunden vor Rennbeginn als Öffi-Tickets. „Die Augen der Welt sind auf uns gerichtet, und wir können stolz darauf sein, Gastgeber dieses außergewöhnlichen Events zu sein. Wir freuen uns sehr, dass es im Rahmen der FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften eine so enge Kooperation mit dem ÖSV gibt, um den Besuchern eine komfortable und umweltfreundliche Anreise zu ermöglichen. Die Eintrittskarten bieten den Fans eine praktische Möglichkeit, mit den Öffis anzureisen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität zu leisten. Ich wünsche den Athleten alles Gute für eine tolle und unfallfreie Weltmeisterschaft. Besonders hoffe ich auf ein erfolgreiches Team aus Österreich“, blickt Landeshauptmann-Stellvertreter Stefan Schnöll dem Großereignis vorfreudig entgegen.
35 Fahrzeuge im Einsatz
Johannes Gfrerer, Geschäftsführer der Salzburger Verkehrsverbund GmbH, erklärt in einer Aussendung des Salzburger Verkehrsverbundes: „Wir freuen uns, dass wir ‘Official Supplier der FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025‘ sind und deshalb haben wir unsere Verkehrsangebote für die Weltmeisterschaften massiv ausgeweitet, um den Fans eine schnelle und komfortable Anreise zu ermöglichen. Dazu gehören unter anderem die Verdichtung der Linie 680 von Zell am See über Maishofen nach Saalbach-Hinterglemm von einem bestehenden Stundentakt auf einen ganztägigen 30-Minuten-Takt. Außerdem gibt es einen bedarfsgerechten Shuttleverkehr ab Bahnhof Maishofen zum WM-Parkplatz Stablberg und Busterminal Hinterglemm, der von ca. 7:00 Uhr bis 21:00/23:00 Uhr verkehrt. Insgesamt setzen wir 35 Fahrzeuge ein, darunter 18m-Gelenksbusse, um die Fahrgäste schnell und bequem ans Ziel zu bringen. Zusätzlich gibt es auf der Schiene einen 30-Minuten-Takt aus beiden Richtungen, insbesondere mit erweiterten Bedienungen und zusätzlichen Kursen auf der S3 aus Richtung Salzburg.“
Der innerörtliche Skibusverkehr zwischen Saalbach und Hinterglemm werde sogar im 10-Minuten-Takt fahren, versichert Gfrerr. „Damit bieten wir den Besuchern eine ideale Verbindung zu den Wettkampfstätten und Fanmeilen.“
Mit dem Teambewerb werden am 4. Februar die ersten Medaillen vergeben, das letzte Rennen steigt mit dem Slalom der Herren am 16. Februar.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.