Vor 33 Jahren überlebte der Steirer Karl Pall einen gewaltigen Lawinenabgang, der drei andere Bergsportler das Leben kostete. Seine Geschichte zeigt, wie Sekunden das Schicksal beeinflussen können – und wie knapp Leben und Tod beieinanderliegen.
Es ist erst ein paar Wochen her, als Martin, der Neffe von Karl Pall, seinen Onkel das erste Mal auf jenen verhängnisvollen Tag vor 33 Jahren ansprach. Auf jenes dramatische Ereignis im Dezember 1991, als in der Nähe von Pusterwald eine gewaltige Lawine vier Menschen verschüttete und drei davon ihr Leben verloren. Unter ihnen Martins Vater Johannes.
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