Die Schweizer Snowboardcrosserin Sophie Hediger ist bei einem Lawinenunglück in Arosa im Alter von erst 26 Jahren tödlich verunglückt. In der Sportwelt herrscht riesengroße Trauer.
Hediger, Olympia-Teilnehmerin von Peking 2022, geriet am Montag in eine Lawine und konnte nur noch tot geborgen werden. „Das bricht mir das Herz. Wir werden dich immer in Erinnerung halten, Sophie“, schreibt ihr Snowboard-Kollege Jan Scherrer via Instagram. Sein Appell an seine Follower: „Seid vorsichtig da draußen.“
Reanimation erfolglos
Hediger befuhr in Begleitung eines weiteren Schneesportlers eine geschlossene Piste, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte. Als sie die geschlossene Piste verließen, wurde Hediger in einem Abhang von einer Lawine erfasst.
Ihr Begleiter habe die Rettungskräfte benachrichtigt und sich auf die Suche nach der Verschütteten begeben. Diese konnte mehr als zwei Stunden später geortet und aus den Schneemassen geborgen werden. Die Reanimation musste laut Polizei auf dem Lawinenfeld erfolglos abgebrochen werden.
„Fahr in Frieden“
Auch die Schweizer Skifahrerin Aline Danioth meldet sich nach dem Ableben der jungen Snowboarderin mit einem emotionalen Posting zu Wort. „Fahr in Frieden“, schreibt sie zu einem gemeinsamen Foto mit Hediger.
Der Schock in der Wintersport-Familie sitzt tief …
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