Der Österreichische Alpenverein fordert ein Rettungspaket von 95 Millionen Euro für Hütten und Wege vom Staat. Sonst drohen massive Konsequenzen für die alpine Infrastruktur in den heimischen Alpen – und speziell in Tirol.
Die Auswirkungen des Klimawandels setzen den Wanderwegen und (Schutz-)Hütten in den österreichischen Bergen massiv zu. Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) schlug deshalb auf einer Pressekonferenz anlässlich seiner Jahreshauptversammlung Alarm. „Die Starkwetterereignisse im September gaben einmal mehr einen Vorgeschmack, worauf wir uns in den kommenden Jahren am Berg einstellen müssen“, sagte ÖAV-Präsident Wolfgang Schnabl.
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