„Kein gutes Spiel“

Rapid: Selbstkritik nach dem halben Dutzend

Fußball National
07.10.2024 05:57
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Das halbe Dutzend ist voll: Mit dem 1:0 landete Rapid gestern den sechsten Sieg in Folge über Altach, dabei blieb am Ende auch Platz für Selbstkritik.

„Es war kein gutes Spiel von uns, doch man kann nicht alle drei Tage ein solches abliefern“, schilderte Stürmer Guido Burgstaller in Anspielung auf den dichten Spielplan: „Jeder hat nach der Pause gesehen, dass wir müde Beine hatten. Das Positive ist, dass wir es auswärts endlich mal schafften, ein dreckiges 1:0 über die Zeit zu bringen.“

Ähnlich sah es Louis Schaub: „Zweite Hälfte ließen wir nach, das darf so nicht passieren, da müssen wir mehr Ruhe in die Partie bringen“, meinte der Held von Istanbul, merkte an: „Müdigkeit darf keine Ausrede sein.“ Sieben Mann rücken nun zu ihren Nationalteams aus: Niki Hedl, Matthias Seidl (beide A-Team), Benjamin Böckle, Nikolaus Wurmbrand (beide U21), Mamadou Sangaré (Mali), Bendegúz Bolla (Ungarn) und Dion Beljo (Kroatiens U21).

Barisic nach Altach?
Im Zuge der Altacher Trainersuche poppte auch der Name Zoran Barisic auf: Denn der 54-Jährige hat seinen Vertrag mit Rapid in der Zwischenzeit aufgelöst.

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