Die Entscheidung eines betagten und schwer erkrankten Mühlviertlers forderte drei Tote. Eine ganze Familie, deren Glück durch eine heute vermeidbare Infektion in eine Lebensaufgabe für die Eltern verwandelt worden war, ist tot. Der dramatische Endpunkt eines 40 Jahre währenden Dramas um eine einst gesunde Tochter.
„Sylvana war so ein aufgewecktes und gescheites Mädchen gewesen. Bis zum Zeckenbiss“ – in der Siedlung am Rande von Perg in Oberösterreich, wo eine dreiköpfige Familie tot im Haus gefunden wurde, glaubt man zu wissen, warum der 83-jährige Johann H. seine Frau Brigitta (75) und sich getötet hatte. Es war das Ende eines rund 40 Jahre langen Dramas, das mit einem Ungarnurlaub begonnen hatte.
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