Der brutale Vorfall geschah bereits am 7. Jänner, als der 14-Jährige gemeinsam mit seinen beiden ein Jahr jüngeren Kumpanen am Nachmittag bei der U4-Station Kettenbrückengasse den Zwölfjährigen als Opfer auserkoren hatte.
Trio verpasst Opfer Faustschläge
Das Trio folgte dem Buben von der Station bis nach Hause in die Köstlergasse. Im Stiegenhaus des Mehrparteienhauses stürzten sie sich dann auf ihr wehrloses Opfer. Das Trio verpasste ihm mehrere Faustschläge, entriss ihm dann die Schultasche - in der Hoffnung, darin Geld zu finden -, rannte davon und ließ den Buben verletzt im Treppenhaus zurück.
In einer Telefonzelle in der Nähe durchsuchten die Buben dann die erbeutete Tasche, fanden darin jedoch nicht das erhoffte Bargeld und ließen sie liegen.
Kinder gaben Tat zu
Nach rund eineinhalb Monaten konnte die Polizei die jungen mutmaßlichen Täter nun ausforschen. Alle drei Verdächtigen hätten den Angriff zugegeben, berichtete Polizeisprecherin Adina Mircioane am Samstag. Sie wurden angezeigt.
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