"Aus Arm gefallen"

Schwer verletztes Baby im AKH: Eltern unter Verdacht

Österreich
20.01.2013 18:24
Mehrere Schädelbrüche und massive Hirnblutungen: Es grenzt an ein Wunder, dass ein erst zwei Monate altes Baby trotz seiner schweren Verletzungen noch am Leben ist. Während der Säugling in der Kinderintensivstation am Wiener AKH behandelt wird, ermittelt die Polizei jetzt gegen die Eltern des Kleinkindes.

In der Notaufnahme des Wiener AKH endete am Dienstag in der Nacht das Martyrium des Babys. Als die Eltern des zwei Monate alten Kindes angaben, dass die lebensgefährlichen Verletzungen von einem Sturz herrührten, wurden die erfahrenen Ärzte sofort misstrauisch.

In der Einvernahme mit der Polizei verstrickten sich der 22-jährige Vater und die Mutter (19) in Widersprüche. "Zuletzt sagte die Mutter, sie habe das Kind in der Wohnung des Vaters in Meidling mit dem Zwillingsbruder gehalten. Dabei sei ihr das Baby aus dem Arm gerutscht", erklärte eine Sprecherin der Wiener Polizei. Das Jugendamt ist informiert.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Österreich
20.01.2013 18:24
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung