Die englische Premier League hat Manchester City zu einer Zahlung von umgerechnet rund 2,5 Millionen Euro verurteilt.
Die Strafe wurde ausgesprochen, weil die „Cityzens“ in den vergangenen beiden Liga-Saisonen einige Male nicht pünktlich zum Anpfiff oder Wiederanpfiff erschienen waren.
„Regeln für Anstoß und Wiederaufnahme des Spiels tragen dazu bei, dass die Organisation des Wettbewerbs dem höchstmöglichen professionellen Standard entspricht und bieten Fans und teilnehmenden Vereinen Sicherheit. Darüber hinaus wird dadurch sichergestellt, dass die Übertragung aller 380 Ligaspiele weltweit planmäßig erfolgt.“, heißt es in der Urteilsbegründung.
Klub entschuidligt sich
Manchester City erklärte dazu seine Ansicht, schrieb dazu: „Der Klub hat sich für die in Absatz 3 oben aufgeführten Verstöße entschuldigt und bestätigt, dass er die Spieler und Fußball-Managementteams des Klubs an ihre Verantwortung zur Einhaltung der Regel L.33 erinnert hat.“
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