Wer ein künstliche Hüft- oder Kniegelenk hat, gilt längst nicht mehr als alt. Die Klinik Güssing hat sich als „Gelenkhochburg“ einen Namen gemacht. Warum sich die Güssinger-Methode bewährt, Patienten immer jünger werden und wie gefährlich kranke Zähne für Gelenke sind? Die „Krone“ hat die Antwort.
Ob Knie oder Hüfte, immer mehr Burgenländer brauchen ein neues Gelenk. Allein im Vorjahr wurden in den Kliniken der Gesundheit Burgenland und im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt rund 1600 Operationen durchgeführt. Internationale Studien sprechen sogar davon, dass der Anteil an Gelenkersatz-Operationen europaweit und somit auch im Burgenland bis 2030 um zehn Prozent zunimmt, bis 2040 sogar um 25 Prozent. Eine begehrte Anlaufstelle für Gelenkersatzoperationen ist die Klinik Güssing, die als „Gelenkhochburg“ gilt und auch von immer mehr Patienten aus anderen Bundesländern frequentiert wird.
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