Die Steiermark ist gerade Fußball-Land Nummer eins. Sturm kämpft am Sonntag um den Meistertitel, der GAK ist Champion der Zweiten Liga – und die Steiermark macht sich überdies für den Bau eines Nationalstadions stark. Einer, der mit Schwarz-Weiß seinerzeit für weiß-grüne Erfolgsgeschichten en masse verantwortlich war, ist Hannes Kartnig. Sturms früherer „Big Boss“ schaute bei der „Steirerkrone“ vorbei.
„Krone“: Herr Präsident, Sturm hat beim LASK einen Titel-Matchball ausgelassen. Verwerten sie am Sonntag gegen Klagenfurt den zweiten?
Hannes Kartnig: Ganz sicher. In Linz war am Ende viel Pech (Anm. beim Lattenkopfball) dabei. Sie haben die viel besseren Spieler als Klagenfurt. Die Sperre von Kiteishvili tut weh, aber es ist eine homogene Truppe. Die hat Christian Ilzer gut eingestellt. Die Frage ist nur, wie viel Salzburg den Kärntnern zahlt (lacht).
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