Ein neues Suchtgift ist am Wörthersee im Umlauf. Allerdings eines, das den Kriminalisten weniger Kopfschmerzen bereitet als herkömmliche Drogen. Ein Dealer hat den Mix aber seinen Kunden als Heroin angeboten. Ist das dann eigentlich ein Betrug?
Das Rauschgiftgeschäft im Süden Österreichs ist fest in der Hand ausländischer Organisationen, die ständig neue Verkäufer, großteils Nigerianer, auf die Straße schicken. Wird einer geschnappt, folgt der nächste Dealer. Neu ist aber, dass einige von ihnen gar keinen Stoff mehr auf den Markt bringen, sondern „Hausgemachtes“, das auch nicht verboten ist. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat deswegen wegen Betrug ermittelt, weil Heroin versprochen, aber etwas anderes geliefert wurde.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.