Der Auftakt ins Play-off ist misslungen – am Dienstag (18 Uhr, live in ORF Sport+) wollen Oberwarts Basketballer daheim gegen den Meister auf 1:1 ausgleichen. Kapitän Sebastian Käferle ist überzeugt, dass es nicht das letzte Heimspiel für die Gunners in dieser Saison bleiben wird...
Spiel eins ist analysiert, abgehakt. Schon am Dienstag haben Oberwarts Superliga-Basketballer in der eigenen Halle Gelegenheit, die richtige Antwort auf das 78:96 zum Auftakt der best-of-5-Viertelfinalserie in Gmunden zu geben. Nach dem Coach Horst Leitner fand, „dass wir uns auch ein wenig die Schneid abkaufen haben lassen.“
Fehler werden vom Meister beinhart bestraft
Was dabei besser laufen muss, als am Sonntag? „Wir müssen uns auf jene Dinge konzentrieren, die uns in den letzten Wochen stark gemacht haben“, glaubt Kapitän Sebastian Käferle, am Traunsee mit 17 Punkten bester Werfer seines Teams. Wo man sich „speziell im Eins gegen Eins zu leicht geschlagen geben hatte, auch wenn das Ergebnis letztlich deutlicher ausgefallen ist, als es das Spiel gewesen ist.“ Doch während die Gunners einfache Layups liegen ließen, ermöglichten sie dem Gegner zu viele zweite Chancen – die ein Team vom Format des Meisters eben gnadenlos nützt.
Ein Sieg am Dienstag würde garantieren, dass es zumindest noch ein Heimspiel in dieser Saison gibt, „aber es ist eine Serie, in der es bis drei geht“, versucht Käferle etwas vom Druck zu nehmen: „Auch ein 0:2 würde uns nicht umbringen – aber so weit wollen wir es nicht kommen lassen!“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.