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Wie schmutzig wird der Wahlkampf?

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02.04.2024 16:00
Porträt von Stefan Svitak
Porträt von Community
Von Stefan Svitak und Community

In der österreichischen Innenpolitik vergeht mittlerweile kaum ein Tag ohne neue Enthüllungen. Zwischen russischen Spionen im BVT, lächerlich hohen ORF-Gagen und Pensionen und einem Politik-Wiedereinsteiger verlieren auch Polit-Kenner langsam aber sicher den Überblick über das aktuelle Tagesgeschehen. Neben der Debatte um die österreichische „Leitkultur“ heizen auch die U-Ausschüsse die Stimmung für den Wahlkampf weiter an.

Doch am Horizont warten bereits die nächsten politischen Aufreger. Neben der aktuellen Debatte um die österreichische „Leitkultur“ heizen auch die U-Ausschüsse die Stimmung für den Wahlkampf weiter an.

Während der „COFAG-Untersuchungsausschuss“ (beantragt von SPÖ und FPÖ) noch einigermaßen sachlich betitelt wurde, lässt der „ROT-BLAUE Machtmissbrauch-Untersuchungsausschuss“ (beantragt von der ÖVP) keine Zweifel offen: Der diesjährige Superwahlkampf für die EU- sowie Nationalratswahl hat längst begonnen. Und er droht, schmutziger denn je zu werden.

Wie schmutzig wird der kommende Wahlkampf? Wer könnte von einem schmutzigen Wahlkampf am stärksten profitieren? Welche Folgen könnte ein sechsmonatiger Dauerwahlkampf auf das Wahlverhalten haben? Wir freuen uns auf Ihre Meinung in den Kommentaren!

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