Nach Rang drei im Vorjahr hinter Schweiz und Italien stehen Österreichs Ski-Frauen am Ende der Saison wieder an der Spitze der Nationenwertung. „Ich bin sehr emotional und wie man gesehen hat, war ich auch nah am Wasser gebaut. Die eine oder andere Träne ist geflossen“, so Cheftrainer Roland Assinger, der im ORF-Interview seinen Emotionen freien Lauf gelassen hatte.
Nach 39 Rennen betrug der Vorsprung der ÖSV-Damen am Ende 333 Punkte auf die Schweiz. Roland Assinger stand am Samstag nach dem Triumph von Conny Hütter, die sich damit auch noch die Abfahrtskugel schnappen konnte, mit glasigen Augen am Starthaus.
„… dann ist das umso schöner“
„Es ist einfach so schön, wenn die Damen über ihren Schatten springen und alles geben. Wenn dann so etwas herauskommt, dann ist das umso schöner“, erklärt er bei „Sport und Talk im Hangar 7“ auf ServusTV, warum er so emotional wurde.
Assinger heuerte im März 2023 nach drei Jahren im Sportgymnasium Davos als neuer Chef für die Alpinsparte der Frauen im ÖSV an. Läuferinnen wie Hütter kennt er bereits seit 2011, von 2014 bis 2020 war er Speedtrainer in der Nationalmannschaft.
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