Die Steiermark steht am Samstag im Blickpunkt der Bundespolitik: Andreas Babler lässt sich in Graz offiziell zum neuen Parteichef der SPÖ küren. Im Interview spricht der steirische Chef der Roten, Anton Lang, über Gräben in der Partei, die ersten Monate von Babler - und warum er gegen offene Grenzen ist.
„Krone“: Am Samstag geht in Graz Andreas Bablers erster Parteitag über die Bühne. Ist das ein Signal an jene Genossen in der Steiermark, die Doskozil unterstützt haben?
Anton Lang: Der Parteitag muss unter dem Motto „Geschlossenheit“ stehen, und ich erwarte mir ein klares Votum für Andreas Babler, alles andere würde ihn schwächen. Die SPÖ Steiermark steht jedenfalls hinter dem Vorsitzenden. Ich fordere jetzt, dass wir die Diskussionen nur mehr innerhalb der Gremien führen. Dazu gibt’s einen steirischen Spruch: „Gestritten wird in der Kuchl, und nicht am Balkon.“
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