Grässliche Erkrankung

Krebs! Eishockey-Supertalent stirbt mit 21 Jahren

Eishockey
17.08.2023 17:02

Der Triumph bei einer Eishockey-Weltmeisterschaft, der Gewinn des legendären Stanley-Cups in der NHL oder eine Gold-Medaille bei Olympischen Spielen - worauf auch immer Supertalent Rodion Amirov jemals gehofft haben mag, all diese Träume sind nunmehr zerstört! Zerstört von einer grässlichen Krebs-Erkrankung, an der der 21 Jahre alte Russe dieser Tage gestorben ist! 

„Es ist unglaublich traurig, einen jungen Mann mit so vielversprechender Zukunft von uns genommen zu sehen. Wir entbieten der Familie und den Freunden unser tiefstes Beileid!“, verlieh Brendan Shanahan, Präsident von NHL-Klub Toronto Maple Leafs, der Trauer um Amirov Ausdruck.

Der Youngster - 2019 mit Russland bei der U18-Weltmeisterschaft Vizeweltmeister - war im Draft 2020 an Position 15 von den Kanadiern ausgewählt und später mit einem Drei-Jahres-Vertrag ausgestattet worden.

Krebs-Diagnose im Februar 2022
Zu einem Einsatz in der NHL kam es für den linken Flügel aber nicht mehr, denn während er noch für sein Debüt in Nordamerika aufgebaut wurde, diagnostizierte man bei ihm im Februar 2022 einen Gehirn-Tumor.

Wie als Spieler auf dem Eis nahm er auch den Kampf gegen den Krebs auf, stets mit der positiven Einstellung, jeden Tag genießen zu wollen, wie sein Manager Daniel Milstein auf Twitter erklärte. Doch letztlich erwies sich der Gehirntumor als zu starker Gegner, als ein Gegner, gegen den ein Gewinnen unmöglich war ...

Trotz intensivster medizinischer Behandlung über die vergangenen Monate hinweg verstarb der junge Russe dieser Tage in einer Münchner Klinik.

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(Bild: KMM)



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