Do, 21. Juni 2018

Jagd auf Kriminelle

16.12.2011 10:53

Polizei griff in der Steiermark zweimal zur Schusswaffe

Die steirische Polizei hat am Donnerstag und Freitag gleich bei zwei Einsätzen von ihren Schusswaffen Gebrauch machen müssen. Im ersten Fall führte ein Tankbetrug auf der Südautobahn an der Kärntner Landesgrenze zu einem Großeinsatz der Exekutive, am Tag danach wurden bei der Verfolgung eines mutmaßlichen Einbrechers am Grazer Ostbahnhof mehrere Warnschüsse abgegeben.

Nach einem Tankbetrug auf der Pack am Donnerstag kurz nach Mittag nahm eine Polizeistreife die Verfolgung des mit hoher Geschwindigkeit flüchtenden Fahrzeuglenkers auf. Dieser verließ bei der Ausfahrt Steinberg die Autobahn und verlor bei einer Kreuzung die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Die kurz darauf an der Unfallstelle eintreffende Streife sah noch zwei Männer davonlaufen. Die Beamten nahmen abermals die Verfolgung auf, diesmal zu Fuß, und gaben dabei Warnschüsse ab. Trotz des Einsatzes von insgesamt 19 Streifen, mehreren Diensthunden und eines Hubschraubers konnten die beiden entkommen.

Warnschüsse bei Verfolgung in Graz
Der Vorfall in Graz ereignete sich Freitag früh gegen 3 Uhr am Gelände des Ostbahnhofes. Eine Streife war zu einem Einbruch in ein Gasthaus beordert worden. Bei ihrem Eintreffen sahen die Beamten einen Mann, der gerade über die Gleise davonlief.

Bei der Verfolgung wurden drei Warnschüsse abgegeben. Der Unbekannte ließ die Beute - eine Geldkassette - fallen, dann verloren ihn die Verfolger zwischen den Zuggarnituren aus den Augen.

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