Schwedin bangt

Vergiftungs-Drama! War‘s das mit der Ski-Karriere?

Wintersport
13.05.2023 08:05

Drama um Skirennläuferin Lisa Hörnblad. Siebenmal war die Schwedin wegen Knieverletzungen bereits operiert worden, besonders folgenschwer bleibt ein Eingriff im Winter 2022. Bei der Operation hatte sich die 27-Jährige eine Blutvergiftung zugezogen, nun droht ihr das Karriereende. 

Hörnblad, so berichtet der Schweizer „Blick“, hatte nach dem Eingriff am Flughafen plötzlich mit erneuten Knieschmerzen zu kämpfen, zudem wurde ihr schlecht, sie konnte ihr Bein nicht mehr bewegen und bekam Fieber. Die Diagnose: Lebensbedrohliche Blutvergiftung. 

Rasche Not-OP 
„Ich dachte, die Ärzte müssten mir das Bein amputieren“, erklärte Hörnblad damals dem schwedischen Sender „SVT“. Ihr Bein habe sich angefühlt, als würde es explodieren, erneut musste die Speed-Spezialistin unters Messer. „Der Schmerz vor der OP war die schlimmste Erfahrung, die ich in meinem Leben je hatte“, erinnerte sie sich an das Leiden.

„Als würde die Hölle nie enden“
Ob sie je wieder auf Top-Niveau Skifahren kann, ist unklar. „Die Sepsis, die ich hatte, hat den Knorpel so sehr verschlechtert und die Schmerzen sind größer als je zuvor. Im Gym und abseits der Piste funktioniert vieles, reicht aber für die hohen Kräfte, die das Skifahren mit sich bringt, nicht aus“, schrieb Hörnblad auf Instagram. Sie werde deshalb eine Saison pausieren, um einige neue Behandlungen zu versuchen. „Ich bin wirklich traurig über die ganze Sache und es fühlt sich an, als würde die Hölle nie enden. Aber ich werde es schaffen!“, bleibt die Silbermedaillengewinnerin der Junioren-WM 2016 dennoch optimistisch.

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