Zeigt Opernball-Robe

Barbara Meier: „Man soll Tradition wertschätzen“

Adabei
11.02.2023 06:00

Opernball-Interview mit Topmodel Barbara Meier: Sie zeigt in der „Krone“ vorab ihr Couture-Ballkleid aus der Werkstatt von Eva Poleschinski. Natürlich mit Baby Emilia, die brav im Maxi Cosi „Mama“ bei der Anprobe bewundern darf. 

Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Wiener Unternehmer und Investor Klemens Hallmann, wird Barbara Meier nächsten Donnerstag im 1. Rang der Wiener Staatsoper Platz nehmen und Hof halten. Zusammen mit einem mittleren bis größeren Star-Ensemble werden sie das Comeback des Staatsgewalzes zelebrieren. Und damit am Stichtag alles passt, sitzt und Luft hat, begab sich das Topmodel in die kundigen Hände von Star-Designerin Eva Poleschinski in deren Atelier in Wien. 

Wir durften ein bisserl Mäuschen spielen, und wie die Bilder von Fotografin Doris Himmelbauer beweisen, der Auftritt von Wahl-Wienerin und Weltenbummlerin Meier wird der Hammer.

„Man sollte Traditionen wertschätzen“
Dabei stellt Meier im Vorab-Gespräch mit der „Krone“ klar: „Mir ist es sehr wichtig, dass man Traditionen hochhält und wertschätzt. Dazu gehört für mich auch der Opernball. Und wenn man dort hingeht, dann sollte man als Dame nicht in Weiß erscheinen (Anm.: das bleibt den Debütantinnen vorbehalten), und Männer sollten keine Armbanduhr oder eine schwarze Fliege tragen.“

Und wie ADABEI selbst schon beobachten konnte, traten da bereits sogar vermeintliche - und noch dazu selbst ernannte - Opernballkenner diesbezüglich veritabelst ins Etikette-Fettnäpfchen ...

... was der zweifachen Mutter Barbara Meier (Baby Emilia war bei der Anprobe stets in der Nähe ihrer fürsorglichen Mama) freilich nicht passieren kann und wird. „Es handelt sich dabei um eine vierteilige Couture-Robe, bestehend aus Body, Rock mit Cape und Gürtel“, verrät uns Poleschinski über ihre Arbeit, die am 16. Februar der Augenfang aller Fotografen in der Oper sein wird.

„Es zeichnet sich durch verschiedene Mint- und Blaugrau-Töne aus. Es sind dabei die Farbnuancen, die eine Dreidimensionalität erzeugen, die Barbara als Typ mit ihrer filigranen Haut und ihren Haaren unterstreichen wird.“

Meier ist als Mama immer erreichbar - auch am Opernball
„Mir gefällt das Florale an dem Kleid, und ich freue mich schon sehr darauf, es tragen zu dürfen“, sagt die 36-Jährige über ihre Erwartungen an die Ballnacht. Sie verlässt sich dabei blind auf Poleschinski. 

Freilich weiß sie auch, dass sie von vielen Zusehern in der Oper, tags darauf in den Zeitungen, aber auch im TV streng beäugt werden wird, aber damit dürfte die Frau, die sonst auf den Catwalks unterwegs ist, kein Problem haben.

Das Gegenteil ist wohl eher der Fall bei DER Einstellung: „Ich habe mich hier in Wien und Österreich sehr rasch eingelebt und gelernt, dass man den Ball hier erst nimmt.“ Womit sie nicht ganz Unrecht hat ...

... auch wenn es, ganz nüchtern betrachtet (tat übrigens auch die Ball-Kult-Gastgeberin Lotte Tobisch), am Ende des Tages „nur“ ein riesengroßes Faschingsfest in der Wiener Staatsoper ist ...

„Ich nehme den Ball und die damit einhergehenden Traditionen ernst. Und ich kann aber sagen, dass man auch auf diese Art und Weise Spaß haben kann“, so Barbara Meier, die übrigens ihr jüngeres Töchterl nach wie vor stillt. Das heißt, „dass ich auch in der Oper ständig erreichbar sein werde. Aber als Mama ist man ohnehin immer erreichbar ...“

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(Bild: kmm)



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