„Kein festes Nein“

Der steirische „Dr. Münchhausen“ behandelte nicht nur mehr als 120 Menschen, sondern stellte auch hohe Rechnungen. Ein verpfuschter Patient brauchte nach der falschen Behandlung etwa neue Gelenke.
Immer mehr Details werden zu jenem Mann bekannt, der als „Dr. Münchhausen“ in der Steiermark zweifelhafte Bekanntheit erlangt hat. Wie die „Steirerkrone“ enthüllte, wird dem 61-Jährigen am 26. Jänner in Graz der Prozess gemacht - wegen des Vergehens der Kurpfuscherei, des schweren gewerbsmäßigen Betrugs (Schadenssumme 57.750 Euro), der Urkundenfälschung sowie der teils fahrlässigen und teils vorsätzlichen Körperverletzung.













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