Mit der Vorschreibung hoher Teilbeträge hat ein Energieversorger ein Pensionisten-Ehepaar geschockt. Und für kommendes Jahr fälschlicherweise den vierfachen Gasverbrauch prognostiziert. Die „Krone“-Ombudsfrau hat sich angesehen, wie das passieren konnte. Das Thema Verbrauchprognose ist derzeit topaktuell, viele fürchten sich vor den Vorschreibungen. Wir haben Netzbetreiber, Energieversorger und Regulierungsbehörde konfrontiert.
Beim Anblick ihrer Jahresabrechnung von Wien Energie für Strom und Gas Mitte Oktober mussten sich Wilhelm R. und seine Frau erst einmal hinsetzen. 1868,08 Euro sollte das Ehepaar, das in Niederösterreich nahe der Wiener Stadtgrenze lebt, nachzahlen. Der neue Teilbetrag wurde mit 1845,60 Euro festgelegt. Da die Leser nicht glauben konnten und wollten, was ihnen verrechnet wird, sprachen sie bei ihrem Energieanbieter vor - mit interessantem Ergebnis.
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