Aufgrund einer Klausel mit dem FC Barcelona muss Superstar Antoine Griezmann bei seinem aktuellen Arbeitgeber Atletico Madrid aktuell die meiste Zeit auf der Bank verbringen. Dem könnte nun jedoch ein Ende gesetzt werden. Wie die „Gazetta dello Sport“ berichtet, soll Italiens Rekordmeister Juventus Turin den Franzosen groß auf dem Zettel haben.
Zur Erinnerung: Vergangenen Sommer hatte der FC Barcelona Griezmann an dessen Ex-Klub Atletico Madrid verliehen, wo eine Klausel die spanischen Hauptstädter dazu verpflichten, den Stürmer für 40 Millionen Euro unter Vertrag zu nehmen, sollte Griezmann 50 Prozent der möglichen Spiele absolviert. Das Resultat: In sechs Liga-Spielen stand der 31-Jährige ein einziges Mal in der Startelf - beim Derby gegen Real.
Gleiches Übel in Barcelona
Nun könnte ein Wechsel in die italienische Serie A die erhoffte Wende bringen. Juventus Turin soll den Weltmeister nämlich an Bord holen wollen. Sollten sich Barca und Atletico nicht einigen können, wird Griezmann wohl oder übel ohne großen Einsatzzeiten im Gepäck zu den Katalanen zurückkehren müssen, wo er neben Neuzugängen wie Raphinha und Robert Lewandowski voraussichtlich jedoch wieder auf der Ersatzbank landen würde.
In Turin ist die Situation eine andere. In der Tabelle auf Rang acht liegend, sucht die „Alte Dame“ verzweifelt nach einer Möglichkeit, den Klub aus der Krise zu retten. Eine Verpflichtung Griezmanns, dessen Vertrag bei Barcelona 2024 ausläuft, soll die Lösung bringen. Was gegen den Transfer spricht: die Gehaltsforderungen des Offensivtalents. 19 Millionen Euro soll er in La Liga jährlich verdienen. Eine Summe, bei der Juventus kaum mithalten kann.








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