Der Ski-Weltcup-Winter hat noch nicht einmal begonnen, da ist er für Tina Robnik auch schon beinahe wieder vorbei! Denn die slowenische Riesentorlauf-Spezialistin - bei ihrem Heimrennen in Kranjska Gora heuer im Jänner Achte - erlitt bei einem bösen Trainingssturz in der Schweiz schwere Verletzungen, die sie nun zu einer monatelangen Pause zwingen ...
Was war passiert? Die 31-Jährige war in Saas-Fee gerade beim Riesentorlauf-Training, als sie vor einem Linksschwung aus der Position gerissen wurde, überdrehte und dann mit der linken Ski-Spitze an einer Torstange hängenblieb. Die Bindung ging zwar sofort auf, aber durch das hohe Tempo ihrer Fahrt und die Wucht des anschließenden Aufpralls auf der Piste musste ihr Körper trotzdem massiv „einstecken“. Zu massiv ...
Wie Robnik auf Instagram mitteilt, zog sie sich bei dem Sturz einen Bruch im Bereich des Schienbeinkopfes zu, zudem eine Schulter-Luxation. Immerhin, so betont sie, sei keine Operation notwendig. Kleines Glück im Unglück also …
Unglück widerfuhr der Slowenin ohnehin bereits genug: Im Abfahrtstraining für die Junioren-Ski-Weltmeisterschaften 2011 brach sie sich einst drei Wirbel. Im Frühjahr 2018 erlitt sie zudem einen Kreuzbandriss im linken Knie.Verletzungen, die sie damals zu langen Pausen zwangen …










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