
Er war zu schnell unterwegs, er missachtete eine rote Ampel. Das unverantwortliche Handeln eines 26-Jährigen kostete vor einer Woche in Wien eine Frau das Leben. 2020 wurde eine junge Salzburgerin Opfer eines Rasers. In der „Krone“ spricht nun ihre Mutter über ihr unendliches Leid.
Die Zerstörung an dem schwarzen BMW ist enorm. Die Vorderachse: gebrochen. Die Motorhaube: ausgehebelt. Die linke Türe: herausgerissen, zusammengequetscht. Im Inneren des Wagens, im Fond, liegen noch ein paar Gegenstände, die der Besitzerin des Autos gehört haben müssen; ein rosafarbenes Haarband, Kaugummis, Papiertaschentücher.
Nein, die 48-jährige Lenkerin hatte keine Chance, den Zusammenstoß mit dem Mercedes eines in Belgien ansässigen Syrers (26), der am vergangenen Sonntag mit hoher Geschwindigkeit über eine rote Ampel am Wiener Schottenring gerast war, zu überleben.









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