Nun steht es also fest: Colton Herta wird 2023 definitiv nicht für AlphaTauri in der Formel 1 an den Start gehen! Damit ist der Traum der Motorsport-Königsklasse für den US-Fahrer (vorerst) geplatzt. Kommt nun stattdessen Monza-Überraschungsmann Nyck de Vries?
Die Spekulationen sind also beendet. Wie „Motorsport-Total.com“ berichtet, hat Red Bull die Bemühungen eingestellt. Man werde IndyCar-Star Colton Herta nächstes Jahr nicht als Teamkollege von Yuki Tsunoda bei AlphaTauri einsetzen.
Marko-Ärger wegen Punktesystem
Schuld ist die FIA-Superlizenz. Herta hat nicht die erforderlichen Punkte gesammelt: Der US-Boy hat nur 32 Superlizenzpunkte auf dem Konto, allerdings sind 40 notwendig. „Jammerschade, dass man nicht erkennt, welchen Wert ein amerikanischer Fahrer, insbesondere ein Typ wie Colton Herta, für das boomende Amerika mit drei Rennen hätte“, ist Helmut Marko wenig begeistert. Es sei für ihn „unverständlich“, ärgert er sich über das umstrittene Punktesystem.
Gasly zu Alpine?
Indes wird Pierre Gasly, der eigentlich bei AlphaTauri noch einen Vertrag bis 2023 besitzt, immer wieder mit Alpine in Verbindung gebracht. Doch AlphaTauri benötigt für den Franzosen einen Ersatzmann, erst dann gibt’s die Freigabe von Marko.
Treffen mit Nyck de Vries
Laut „Motorsport-Total.com“ gab’s am Freitag in der Grazer Innenstadt ein Treffen zwischen dem Red-Bull-Motorsportchef und Nyck de Vries. Der Niederländer war zuletzt bei seinem Formel-1-Debüt in Monza sensationell auf Rang neun gerast.








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