
In Italien boomt der Strandtourismus, der ein Niveau wie im Jahr vor der Pandemie 2019 erreicht hat. 418,5 Millionen Übernachtungen und einen Umsatz von 31,8 Milliarden Euro werden für die Sommermonate in den Badeortschaften des Landes erwartet, geht aus Angaben des Forschungsinstituts JFC Observatory hervor. 2021 waren noch 338,3 Millionen Übernachtungen gemeldet worden. Der Umsatz lag bei 25,6 Milliarden Euro.
Im Juni besuchten rund neun Millionen Ausländer Italien, das sind um 800.000 mehr als im Jahr 2019. „Der Tourismus läuft gut, wir haben endlich positive Zahlen, in vielen Teilen Italiens sogar höher als 2019“, sagte Tourismusminister Massimo Garavaglia.
„Natürlich gibt es mit der Rückkehr der Urlauber an vielen Orten immer noch das Problem des Massentourismus in bestimmten Zeitspannen und an bestimmten Orten, aber das lässt sich mit gutem Willen lösen“, meinte der Minister.
„Wir arbeiten daran, die Touristenströme zeitlich und räumlich besser zu verteilen. Wir wissen, dass die Kombination von Kultur und Tourismus sehr wirkungsvoll ist, ebenso wie Kultur und Sport und so weiter.“

















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