02.12.2021 10:45 |

Spätestens 2028

IKEA verabschiedet sich von Kunststoffverpackungen

Bis spätestens 2028 soll bei IKEA-Produkten gänzlich auf Kunststoffverpackungen verzichtet werden. Mit der Umstellung möchte das schwedische Unternehmen dazu beitragen, Kunststoffabfälle und damit Umweltverschmutzungen zu reduzieren. Zugleich soll die Entwicklung innovativer Verpackungslösungen, die vorwiegend aus erneuerbaren und recycelten Materialien bestehen, vorangetrieben werden. 

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Um der Umweltverschmutzung entgegenzuwirken, hat IKEA die Menge des Kunststoffs, der in Verpackungen zum Einsatz kommt, schon jetzt deutlich reduziert: Weniger als zehn Prozent der gesamten jährlich verwendeten Verpackungsmaterialien bestehen aus Kunststoff. Doch auch die verbleibende Lücke soll geschlossen werden: Indem man in Zukunft gänzlich auf Kunststoff in Verkaufsverpackungen verzichtet, wird die Umstellung auf erneuerbare oder recycelte Materialien vorangetrieben und ein branchenweites Zeichen gesetzt.

„Großer Meilenstein auf dem Weg“
„Der Verzicht auf Kunststoff in Verkaufsverpackungen ist der nächste große Meilenstein auf unserem Weg, Verpackungen nachhaltiger zu machen, die Umweltverschmutzung zu verringern sowie erneuerbare und recycelte Materialien zu entwickeln. Die Umstellung wird in den kommenden Jahren schrittweise erfolgen und der Schwerpunkt wird dabei auf Papier als recycelbarem und erneuerbarem Material liegen“, so Country Manager Alpaslan Deliloglu.

IKEA gibt jährlich mehr als eine Milliarde Euro für rund 920.000 Tonnen Verpackungsmaterial aus.

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