Nach Salzburg-1:2

Adeyemi: „Ich bin extrem enttäuscht von mir!“

Fußball International
02.11.2021 21:40

Es sollte nicht sein, noch nicht - Red Bull Salzburg hat den ersten Matchball vergeben und mit dem 1:2 beim VfL Wolfsburg den vorzeitigen Einzug in die K.-o.-Phase der Champions League verpasst! Was man im Lager von Siegern und Besiegten nach dem Schlusspfiff zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!

Lukas Nmecha (Wolfsburg-Torschütze): „Wir hatten heute Feuer im Bauch. Dieser Sieg bedeutet sehr viel. Wir haben einfach das Selbstvertrauen zurückbekommen.“

(Bild: AFP)

Karim Adeyemi (Salzburg-Spieler): „Ich bin extrem enttäuscht von mir und zu Recht ausgewechselt worden. Die Chancenauswertung war nicht so gut, und bei Wolfsburg ist gefühlt jeder Schuss reingegangen.“

Matthias Jaissle (Salzburg-Trainer): „Wir sind brutal bestraft worden von den Wolfsburgern, die extrem effektiv vor unserem Tor waren. Wir waren leider nicht so effektiv vor der Kiste der Wolfsburger. In Summe war das ein richtig couragierter Auftritt. Wir wollten mutig und frech auftreten, das ist uns über weite Strecken auch richtig gut gelungen. Wir sind leider nicht belohnt worden. Wir können erhobenen Hauptes nach Salzburg zurückfliegen.“

Matthias Jaissle (Bild: APA/dpa/Swen Pfšrtner)
Matthias Jaissle

Rasmus Kristensen (Salzburg-Spieler): „Wir sind nicht zufrieden, aber unser Spiel, unsere Leidenschaft, unsere Qualität war schon top. Es war heute nicht in unserer Richtung, aber so ist Fußball. Es waren die Kleinigkeiten, die heute nicht gepasst haben. Die waren heute nicht für uns. Aber wir können stolz sein, wir haben super gespielt, wir haben es super gemacht. Wir müssen es besser machen, wir müssen schärfer sein. Jetzt haben wir noch zwei Finali in der Gruppe, wir müssen es besser machen. Das ist Champions League. Du kannst ein Spiel verlieren, das ist ganz normal.“

(Bild: Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com)

Florian Kohfeldt (Wolfsburg-Trainer): „Das ist definitiv ein Sieg der Mannschaft, da möchte ich mich nicht in den Vordergrund stellen. In einem sehr, sehr intensiven, ausgeglichenen Spiel war der Sieg sehr wichtig. Nach dem 1:0, das wir gut herausgespielt haben, waren wir bis zum 1:1 nicht gut. Das 1:1 war ein Traumfreistoß. Über das Spiel gesehen, haben wir ordentlich bis sehr gut verteidigt. Die grundsätzliche Art, wie wir mit dem Ball gespielt haben, ist noch ausbaufähig, auch wenn es gegen eine gute Mannschaft war.“

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(Bild: KMM)



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