„Viele Mitarbeiter scheuen allerdings davor zurück, ihren Vorgesetzten auf diesen Wunsch anzusprechen“, weiß Steffen Beuys vom Deutschen Tierschutzbund. Derartige Hemmungen will die Aktion „Kollege Hund. Ein tierischer Schnuppertag“ des Deutschen Tierschutzbundes abbauen. Denn: Hunde verbessern nachweislich das Betriebsklima und haben einen guten Einfluss auf Motivation und Produktivität.
Einige Voraussetzungen sollten jedoch erfüllt sein, damit Bello mit zur Arbeit darf:
Insgesamt hat die Anwesenheit des Hundes eine beruhigende Wirkung. Und gerne dürfen die Kollegen das Tier streicheln – das steigert auch das Wohlbefinden gestresster Workaholics. Aber bitte nicht zu viel: „Der Halter sollte mit seinen Kollegen darüber sprechen, wann der Hund gestreichelt und auch ob er mit Leckerli gefüttert werden darf“, so Queißer. Ein rechtlicher Anspruch auf Hundehaltung am Arbeitsplatz besteht übrigens nicht. Ob der Hund mitgebracht werden darf, obliegt der Einwilligung des Arbeitgebers und sollte vorher auch mit den Kollegen im selben Büro abgeklärt werden.









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