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Österreicher in der EU am wenigsten von Viren betroffen

Web
07.02.2011 11:31
Österreichs Internetnutzer waren im vergangenen Jahr im EU-Vergleich am wenigsten mit Computerviren konfrontiert. Wie das EU-Statistikamt Eurostat am Montag mitteilte, war Bulgarien mit 58 Prozent negativer Spitzenreiter. Der Durchschnitt der EU-27 lag bei 31 Prozent von Internetnutzern, die von einem Virus betroffen waren.

In Österreich mussten nur 14 Prozent der Internetnutzer einen Virus bekämpfen. Bei den Spitzenreitern hingegen folgte auf Bulgarien Malta mit 50 Prozent, darauf die Slowakei (47), Ungarn (46), Italien (45), Estland (42), Lettland (41), Portugal und Slowenien (je 37), Frankreich, Griechenland, Zypern und Litauen (je 34), Spanien (33), Belgien (32), Schweden und Großbritannien (je 31), Polen (30), Dänemark (29), Luxemburg (28), Tschechien (26), Niederlande (23), Deutschland (22) und Finnland (20). Österreich knapp geschlagen geben musste sich Irland, wo nur 15 Prozent von einem Virus heimgesucht wurden. Keine Daten gab es aus Rumänien.

Nicht so gut liegt Österreich, was finanzielle Verluste durch "Phishing" (betrügerische Emails), "Pharming" (Umleitung auf eine gefälschte Webseite) oder Missbrauch der Bank- bzw. Kreditkarte betrifft. Negativer Spitzenreiter ist Lettland mit acht Prozent Betroffenen, vor Großbritannien (7), Österreich und Malta (je 5). Die geringsten Probleme in diesem Bereich wiesen Bulgarien, Tschechien, Litauen, Polen, Slowenien und die Slowakei mit je einem Prozent auf.

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